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`!Definitheit`!, `!Determination`!, `!Determiniertheit`! oder deutsch `!Bestimmtheit`! ist in der `F33f`_`[Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linguistik]`_`f eine Kategorie der sprachlichen `F33f`_`[Referenz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Referent_(Linguistik)]`_`f (`*Bezugnahme`*). Sie unterscheidet zwischen den Parametern `!indefinit`!, `!definit`!, `!spezifisch`! und `!generisch`!. Ihre Funktion ist es, die `F33f`_`[Referenz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Referent_(Linguistik)]`_`f auf bereits im Redeuniversum Bekanntes (Definitheit, z. B. `*die alte Dame`*, `*diese`*) vom Bezug auf noch nicht ins Redeuniversum Eingeführtes (Indefinitheit, z. B. `*eine alte Dame`*, `*jemand`*) zu unterscheiden. In Sprachen wie Deutsch ist Definitheit eine grammatische Kategorie, die sich vor allem im Gegensatz zwischen dem definiten (bestimmten) vs. indefiniten (unbestimmten) `F33f`_`[Artikel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Artikel_(Wortart)]`_`f äußert.

Determination wird in europäischen Sprachen häufig am `F33f`_`[Substantiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Substantiv]`_`f oder in der `F33f`_`[Nominalphrase`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nominalphrase]`_`f ausgedrückt, kann jedoch genauso über das `F33f`_`[Verb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verb]`_`f gesteuert werden. In anderen Sprachen wiederum wird Determination über die `F33f`_`[Flexion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flexion]`_`f gesteuert.

>>Contents

• `F0af`_`[Situation im Deutschen`#situation-im-deutschen]`_`f
• `F0af`_`[Arten der Determination`#arten-der-determination]`_`f
• `F0af`_`[Indefinite Referenz`#indefinite-referenz]`_`f
• `F0af`_`[Definite Referenz`#definite-referenz]`_`f
• `F0af`_`[Quotielle Determination`#quotielle-determination]`_`f
• `F0af`_`[Stück- oder Stoffname?`#st-ck-oder-stoffname]`_`f
• `F0af`_`[Determinative Morphologie`#determinative-morphologie]`_`f
• `F0af`_`[Determinationsflexion`#determinationsflexion]`_`f
• `F0af`_`[Attributive Determination`#attributive-determination]`_`f
• `F0af`_`[Determinativpartikeln`#determinativpartikeln]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f

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>>Situation im Deutschen

Im Deutschen wird ein nominaler Ausdruck genau dann als definit markiert, wenn die Menge seiner Referenten bereits im Redeuniversum besteht und wenn sie ausgeschöpft wird, d. h. wenn alle und nicht nur einige Elemente der bereits eingeführten Menge gemeint sind.

`B100`F9d9Da waren Studenten. Sie kamen auf mich zu.`f`b

`B100`F9d9Da waren Studenten. Einige kamen auf mich zu.`f`b

In beiden Beispielen ist der nominale Ausdruck `*Studenten`* indefinit, denn die Referenten werden durch diesen Ausdruck erstmals eingeführt. Nach diesem Satz ist diese Menge von Referenten eingeführt. Im zweiten Satz von Beispiel 1 wird sie ausgeschöpft; deshalb steht da das definite `F33f`_`[Pronomen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pronomen]`_`f `*sie`*. Im Nachsatz von Beispiel 2 dagegen wird zwar auch auf diese Menge Bezug genommen, aber sie wird nicht ausgeschöpft; deshalb steht da das indefinite Pronomen `*einige`*.

>>Arten der Determination

Die Determination weist einem `F33f`_`[Nomen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nomen]`_`f zu, welches Verhältnis es zu seinem außersprachlichen Bezugsobjekt einnehmen kann. Dabei wird in erster Linie zwischen `!definiter`! und `!indefiniter`! Referenz unterschieden; dies soll im Folgenden an einigen Beispielen aus der deutschen Sprache veranschaulicht werden.

>>>Indefinite Referenz

Indefinite Referenz tritt auf, wenn sich ein Nomen zu einer Klasse außersprachlicher Bezugsobjekte `!beliebig`! verhält, d. h., es wird nicht auf ein spezielles Exemplar verwiesen:

`B100`F9d9„Gegenüber wohnt ein Känguru.“`f`b

Diese Art der Referenz kann im Deutschen durch die Partikel `*irgend`* verstärkt werden, wenn diese Beliebigkeit besonders hervorgehoben werden soll.

>>>Definite Referenz

Definite Referenz ist zu unterscheiden in mindestens zwei Unterkategorien:

• definiter Typus
• definites Token

>>>>Definiter Typus

Im Deutschen bestimmen die Determinative `*solch-`* und `*was für`* ein Nomen nach Typus, d. h., sie referieren auf die Eigenschaften eines Bezugsobjektes:

`B100`F9d9„Was für ein Känguru ist das?“`f`b

`B100`F9d9„Solch ein Känguru hab ich noch nie erlebt.“`f`b

>>>>Definites Token

Die Determinative `*welch-`* und `*dies-`* bzw. `*jen-`* bestimmen dagegen ein spezifisches Token innerhalb einer Klasse von Bezugsobjekten, das von anderen Mitgliedern dieser Klasse unterschieden wird:

`B100`F9d9„Welches Känguru wohnt gegenüber von dir, dieses oder jenes?“`f`b

Der bestimmte Artikel `*d-`* (`*der/die/das`*) gehört auch zu diesen Determinativen, hat jedoch weitere Funktionen. Zum Beispiel kann er auf einen generischen Prototyp referieren, der als Stellvertreter für eine ganze Klasse von Bezugsobjekten steht:

`B100`F9d9„Das Känguru ist ein Symbol für Australien.“`f`b

>>>Quotielle Determination

Im Deutschen gibt es außerdem Determinative, die auf eine Teilmenge von Bezugsobjekten referieren:

`B100`F9d9„Jedes Känguru kann springen, manch ein Känguru kann auch boxen, aber kein Känguru kann rückwärts gehen.“`f`b

`B100`F9d9„Viele Kängurus leben in Australien, aber manche auch woanders.“`f`b

>>>Stück- oder Stoffname?

Auch die Frage, ob ein Bezugsobjekt für ein Substantiv zählbar (englisch `*countable noun, count noun`*) oder nicht zählbar (englisch `*uncountable noun, uncount noun`*) ist, wird durch die Determination geregelt (Näheres siehe `F33f`_`[zählbares Substantiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zählbares_Substantiv]`_`f).

>>Determinative Morphologie

Die `F33f`_`[Morphologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphologie_(Linguistik)]`_`f beschäftigt sich als Teilgebiet der `F33f`_`[Linguistik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linguistik]`_`f mit der Frage, in welcher Form sprachliche Zeichen grammatische Kategorien ausdrücken. Die `F33f`_`[ungarische Sprache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ungarische_Sprache]`_`f zum Beispiel drückt die Kategorie Determination sowohl in der Nominal- wie auch in der Verbalflexion aus. Man vergleiche dazu folgende Sätze:

`B100`F9d9Nekem van egy könyvem. (indefinit: „Ich habe ein Buch.“)`f`b
`B100`F9d9Nálam van a könyv. (definit: „Ich habe das Buch.“)`f`b

Es ist ersichtlich, dass das Ungarische ebenso wie das Deutsche über `!Artikel`! verfügt, und zwar über einen unbestimmten (`*egy`*) ebenso wie über einen bestimmten (`*a`* bzw. vor `F33f`_`[vokalisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vokal]`_`f anlautenden Folgewörtern `*az`*). Jedoch verfügt das Ungarische – anders als das Deutsche – auch über zwei verschiedene Verbformen, die mit dem Objekt in der Kategorie Determination (indefinit/definit) kongruieren:

`B100`F9d9Olvasok egy könyvet. (indefinit: „Ich lese ein Buch.“)`f`b
`B100`F9d9Olvasom a könyvet. (definit: „Ich lese das Buch.“)`f`b

Dieses Phänomen, dass eine grammatische Kategorie in einem referenziellen Sachverhalt zweimal ausgedrückt wird, nennt man `!Redundanz`!. Wird jedoch das Objekt des `F33f`_`[Satzes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satz_(Grammatik)]`_`f ("Buch") unterdrückt, bleibt der Ausdruck der grammatischen Kategorie Determination über die Verbform erhalten (während sich das Deutsche eines `F33f`_`[Pronomens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pronomen]`_`f zur Unterscheidung von {definit/indefinit} bedient):

`B100`F9d9Olvasok. (indefinit: „Ich lese.“)`f`b
`B100`F9d9Olvasom. (definit: „Ich lese es.“)`f`b

Andere Sprachen, wie etwa das `F33f`_`[Tschechische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tschechische_Sprache]`_`f, verfügen über keine Artikel:

`B100`F9d9Mám knihu. (indefinit oder definit: „Ich habe ein/das Buch.“)`f`b

Stattdessen wird Determination häufig über die Wahl des `F33f`_`[Verbalaspekts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verbalaspekt]`_`f zum Ausdruck gebracht, also etwa über das Anfügen eines `F33f`_`[Präfixes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Präfix]`_`f an den Verbstamm. Der Verbalaspekt bringt eigentlich primär die grammatische Kategorie {imperfektiv/perfektiv} zum Ausdruck. Er bezieht sich also darauf, ob die Handlung abgeschlossen oder unabgeschlossen ist, nimmt damit aber indirekt oft Bezug auf ein mögliches Objekt. Man vergleiche folgende Sätze:

`B100`F9d9Četl jsem knihu. (imperfektiv: „Ich habe ein Buch (aber nicht unbedingt das ganze) gelesen.“)`f`b
`B100`F9d9Přečetl jsem knihu. (perfektiv: „Ich habe das (ganze) Buch gelesen.“)`f`b

>>Determinationsflexion

Einige Sprachen drücken den Determinationswert {definit} über `F33f`_`[Suffixe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Suffix]`_`f aus; man vergleiche die definite `F33f`_`[Nominalphrase`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nominalphrase]`_`f „die Sonne“ in den `F33f`_`[Balkansprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Balkansprachbund]`_`f:

`B100`F9d9albanisch diell=i`f`b
`B100`F9d9bulgarisch slănce=to`f`b
`B100`F9d9rumänisch soare=le`f`b

Auch in den `F33f`_`[skandinavischen Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Skandinavische_Sprachen]`_`f (hier aus dem nachgestellten `F33f`_`[Demonstrativpronomen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Demonstrativpronomen]`_`f entstanden):

`B100`F9d9isländisch sól=in`f`b
`B100`F9d9färöisch sól=in`f`b
`B100`F9d9norwegisch sol=a/sol=en`f`b
`B100`F9d9schwedisch sol=en`f`b
`B100`F9d9dänisch sol=en`f`b

Im `F33f`_`[Isländischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Isländische_Sprache]`_`f kann das Suffix `*=in`* zwar auch als `F33f`_`[Artikel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Artikel_(Wortart)]`_`f dem Substantiv vorausgehen `*(hin sól);`* dies ist aber in der Alltagssprache sehr selten.

Dabei handelt es sich durchaus um `F33f`_`[Flexionen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flexion]`_`f; so wird etwa im Albanischen auch der Auslaut verändert:

`B100`F9d9mace „eine Katze“`f`b
`B100`F9d9macja „die Katze“`f`b

Ein Artikelsuffix mit dem Determinationswert {indefinit} ist etwa aus dem `F33f`_`[Persischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Persische_Sprache]`_`f, einer ansonsten artikellosen Sprache, bekannt:

`B100`F9d9mard „(der) Mann“`f`b
`B100`F9d9mard=i „ein Mann“`f`b

Auch in den `F33f`_`[kurdischen Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurdische_Sprachen]`_`f sind Suffixe gebräuchlich, die die Werte {definit/indefinit} zum Ausdruck bringen:

`t
| „Sonne“ | Nordkurdisch ( Kurmandschi ) | Zentralkurdisch ( Sorani ) | Südkurdisch |
|---|---|---|---|
| definit | roj -Ø | roj=eke | roj-e |
| indefinit | roj-ek | roj-êk | roj-êk |
`t

Im `F33f`_`[Ossetischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ossetische_Sprache]`_`f wird Determination durch Verschiebung des Akzents angezeigt:

`B100`F9d9færǽt „eine Axt“`f`b
`B100`F9d9fǽræt „die Axt“`f`b

>>Attributive Determination

In den `F33f`_`[baltischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baltische_Sprachen]`_`f und in einigen `F33f`_`[slawischen Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slawische_Sprachen]`_`f wird die Determination der Nominalphrase mittels unterschiedlicher Adjektivformen ausgedrückt; man vergleiche etwa im `F33f`_`[Litauischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Litauische_Sprache]`_`f:

`B100`F9d9lit. jaunas vyras „ein junger Mann“`f`b
`B100`F9d9lit. jaunasis vyras „der junge Mann“`f`b

Oder im `F33f`_`[Slowenischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slowenische_Sprache]`_`f:

`B100`F9d9sn. nov avto „ein neues Auto“`f`b
`B100`F9d9sn. novi avto „das neue Auto“`f`b

>>Determinativpartikeln

In der `F33f`_`[austronesischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Austronesische_Sprachen]`_`f Sprache `F33f`_`[Cebuano`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cebuano_(Sprache)]`_`f gibt es sogenannte Partikeln (also unflektierbare Wörter), die dem Substantiv vorausgehen – jedoch nur, wenn dieses `F33f`_`[Objekt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objekt_(Grammatik)]`_`f eines `F33f`_`[transitiven`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transitivität_(Grammatik)]`_`f Verbs ist:

`B100`F9d9Mipalit si Juan sa sakyanan. (definites Objekt: „Juan kaufte das Auto.“)`f`b
`B100`F9d9Mipalit si Juan og sakyanan. (indefinites Objekt: „Juan kaufte ein Auto.“)`f`b

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Generizität (Linguistik)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generizität_(Linguistik)]`_`f

>>Weblinks

• Determination

>>Literatur

• Tamás Forgács: `*Ungarische Grammatik`*. Wien: Edition Praesens, 2002 (²2004); ISBN 3-7069-0107-2
• Östen Dahl: `*Grammaticalization in the North. Noun Phrase Morphosyntax in Scandinavian Vernaculars`*. Stockholm 2007 (PDF, 5,24 MB)
• Christopher Lyons: `*Definiteness`*. University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-36835-9.
• Wolfgang Gladrow: `*Die Determination des Substantivs im Russischen und Deutschen. Eine konfrontative Studie`*. VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1979 (zugl. Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 1972).
• Flick, Johanna. 2020. Die Entwicklung des Definitartikels im Althochdeutschen. Berlin: Language Science Press. ISBN 978-3-96110-260-0 DOI:10.5281/zenodo.3932780 https://langsci-press.org/catalog/book/230 Open Access.

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